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PR-Objektreportage cero Schiebefenster.
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Reflektion mit Durchlässigkeit gepaart

Raumhohe Verglasung schafft ungewöhnliche Umgebungsbeziehung

 

Der Neubau, der 2015 auf einem der begehrten Grundstücke fußläufig des Starnberger Sees entstanden ist, fällt mit seiner ungewöhnlichen Architektur auf. Das freistehende Einfamilienhaus wirkt wie ein schillernder Kubus. Wenn die Sonne auf den auffälligen Baukörper fällt, reflektiert die Fassade Licht und strahlt hell. Ganz anders verhält sich die raumhohe Verglasung: Sie grenzt sich nicht durch Reflektion ab, sondern verbindet mir ihrer Lichtdurchlässigkeit und Offenheit die Architektur mit der Umgebung.

 

Entworfen hat das Wohnhaus in Berg, nordöstlich des Starnberger Sees, die Architektin Uta Di Simone. „Ziel war es, einen Solitär mit etwas provokanter Note zu schaffen“, so die Architektin. Die Mission ist geglückt: auffällig und eigenwillig präsentiert sich heute das rund 300 m2 große Einfamilienhaus. Die Materialauswahl beschränkt sich auf wenige Komponenten: Sichtbeton, Sichtestrich für den Bodenbelag, weiß gekalkte Eiche und schwarzes Linoleum für Möbel und Türen. Der konsequente Einsatz der Materialien lässt den Wohnraum ruhig und klar wirken, die Einrichtung spiegelt diesen Minimalismus wider. Erschlossen wird das gesamte Haus über das Sockelgeschoss.

 

Ins Gelände integriert

„Rampe, Stufenanlage und der überdachte Vorplatz vor dem gezackten Sockelgeschoss sind, begünstigt durch die Hanglage, in das Gelände geschnitten. Durch diesen Negativraum erfährt das Sockelgeschoss eine entsprechende Bedeutung und Belichtung“, so die Architektin. „Durch das zurückgezogene und schwarz verkleidete Sockelgeschoss scheint das Obergeschoss über dem Gelände zu schweben.“ Zentral im Obergeschoss, das den Hauptwohnbereich des Hauses bildet, ist ein Lichthof integriert, um den sich alle Räume gruppieren und der so den Mittelpunkt des Gebäudes darstellt. Die Natur wird durch die Tageslicht bringende Öffnung und der Ausbettung mit Kies und Grünpflanzen quasi direkt in das Leben einbezogen. Durch die raumhohe Verglasung macht der Lichthof seinem Namen alle Ehre. Für die Architektin war es die logische Schlussfolgerung des Gesamtkonzeptes, sämtliche Verglasungen, ob innerhalb des Gebäudes oder die Öffnungen der Fassade, auf dieselbe Art und Weise raumhoch auszuführen.

 

Zwischen Innen und Außen

Die Idee, mit dem Schiebefenster cero zu arbeiten, kam von Frau Di Simone selbst. „Die Wahrnehmung des Außenraumes im Innenraum ist von zentraler Bedeutung. Der Bezug zur Natur, zur Umgebung, der freie Himmel – das Äußere nach innen zu holen entspricht dem Bedürfnis der meisten Menschen. Um diesen Effekt noch zu verstärken, wurden beim Objekt in Berg überall raumhohe Fenster eingesetzt – die Trennung und Verbindung nach draußen bildet nur noch das rahmenlose Schiebefenster cero.“ Dank der hohen Glasscheiben ist der Blick ins Grün der Natur nahezu von jedem Winkel des Hauses möglich. „Wir verbringen heute viel Zeit in Innenräumen, unsere Arbeitswelt spielt sich hauptsächlich drinnen ab. Daher wird es für uns alle immer wichtiger, viel Zeit in der Natur zu verbringen.“ Mit dem Entwurf für das außergewöhnliche Haus am Starnberger See ist es gelungen, auch innen mehr von außen zu genießen. Hierfür zeigt sich das Schiebefenster cero wie geschaffen.

 

In der Praxis

Die über 2,5 Meter hohen Glaselemente von cero lassen sich leicht bedienen. Ein Element kann bis zu 1000 Kilogramm schwer und 15 m² groß sein. Die Verglasung lässt sich überraschend leicht per Hand öffnen und schließen, jedoch auch ganz komfortabel mit der motorischen Steuerung. Bei der Wahl für die recht offene Architektur des Hauses stand der Sicherheitsaspekt ganz besonders im Fokus, auch deshalb bot sich die Verglasung perfekt an: Alle cero Elemente sind gemäß Einbruchschutzklasse RC3 zertifiziert und können zudem mit Spezialgläsern ausgestattet und an eine Alarmanlage angeschlossen werden. Wie komfortabel die mit cero erreichte Transparenz ist, lässt sich an seinem hohen Grad an Wärmedämmung ablesen: So ist die dreifach verglaste cero III-Variante auf Passivhaus-Niveau mit einem U-Wert ≤ 0,80 W/m²K wärmegedämmt. Insgesamt sieben cero Anlagen wurden bei diesem Bauvorhaben verbaut, sie wurden als Öffnungen und Festverglasungen sowohl über Eck als auch in dem schmalen, innenliegenden Lichthof realisiert.

 

Mehr als die Summe der einzelnen Teile

In punkto Konsequenz steht die Verglasung dem gesamten Entwurf in nichts nach. Doch wie ist es zu der Idee des bewusst polarisierenden Hauses gekommen? Zwei Eingabepläne waren notwendig, um inmitten der etwas lieblosen Umgebungsbebauung diesen Paukenschlag zu setzen. Die Architektin setzte diesen in Perfektion um. Entstanden ist ein Kubus aus Glas, Sichtbeton und Alucobond – schnörkellos und konsequent. Viel Licht – auch an dunklen Wintertagen im Voralpenland – garantiert die raumhohe Verglasung in allen Räumen. Der zentrale begrünte Lichthof lockert den Wohnbereich zusätzlich auf. Neben den hellen und offenen Räumen war ebenfalls die Lage entscheidend: Außen ist das Grundstück in leichter Hanglage mit Rasen- und Kiesflächen sowie Staudenpflanzen begrünt. Der Blick auf die Zugspitze ist frei geblieben, der See ist fußläufig erreichbar. Das Zusammenspiel des Gebäudes mit der Umgebung, die Nähe zur Natur und die dennoch stadtnahe Lage machen das außergewöhnliche Einfamilienhaus zu einem einzigartigen Objekt an einem besonderen Ort.

 
Objektreportage für unseren Kunden cero, 2017.

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Objektreportage