holtgreife | Wohnkultur trifft auf Gourmetgaumen - Pressebericht für Höffner
Pressebericht zu den Kochmützen-Restaurants bei Höffner.
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Höffner Pressebericht

 

Wohnkultur trifft auf Gourmetgaumen

 

Höffner-Restaurant „Kochmütze“ überzeugt durch Qualität und mit außerordentlichem Design


Frau Yuan Huan aus Südchina sagt, es sei ihr liebstes Rezept aus der Heimat: Garnelen nach Shanghaier Art. Sie lacht und zeigt, wie sie Garnelen mit Hühnerfleisch und Auberginenstreifen in Öl anbrät, „sehr scharf“, wie sie dem Paar Hamacher verrät. Daneben köchelt schon die Soße, auf kleiner Flamme. Zitronengras, Ingwer, Sojasauce, Tabasco und Limetten fügen sich zu einem köstlich riechenden Aroma, das den beiden den Magen knurren lässt. So wie dieses Paar staunen nicht wenige Gäste: Denn die „Kochmütze“ ist ganz anders als die üblichen Snackbars, die man von einem Möbelhaus erwartet: In den hauseigenen Restaurants der Höffner Einrichtungshäuser ist alles ganz frisch – selbst gekocht, gegrillt und gegart wird jede Portion nur auf Bestellung.

Kochen als Happening
Schon auf den ersten Blick erinnert die Offenheit des Raumes an einen Marktplatz. Gleichzeitig unterstreichen die organischen Materialien des Interieurs die Natürlichkeit der ausgestellten Zutaten, die auf beiden Seiten den Weg zur Theke umsäumen. Kaum bestellt wird dort virtuos das Spiel mit dem Appetit vor den Augen der Gäste zelebriert: Das Kunsthandwerk der Köche verführt hier mitten auf einer Art Bühne, umrankt von den erlesensten Zutaten der Saison, die frisch geschnitten, gehackt oder gerieben das jeweilige Menü verfeinern.
Natürlich reichen die Gerichte weit über den asiatischen Geschmackshorizont hinaus: So empfiehlt die Neusser Kochmütze die Pasta Carbonara ihrer Köchin Müller, die mit knusprig angebratenen Speckwürfeln genauso schmeckt wie das italienische Original – delikat, würzig und natürlich al dente. Selbst der südamerikanisch schnalzende Gaumen bekommt sein knuspriges Rumpsteak direkt vom Grill. Den Trick für die speziell Argentinische Note offenbart Grillmeister Hübner aus der Hamburger Kochmütze: Er verwendet Café de Paris-Butter, die ganz cremig das Fleisch einhüllt und mit Knoblauch, Kräutern und natürlich – Worcestersauße – ihren pikanten Feinschliff erfährt. Die Details der Zubereitung kommen nicht von ungefähr: „Es liegt uns am Herzen, das wir die Lebensart, die hinter den Speisen steckt, erlebbar machen“, so Wolfgang Riegert, Geschäftsführer der hauseigenen Restaurants. „Dabei sollen die Gerichte für unsere Besucher erschwinglich bleiben. Die Preise gehen von 4,90 Euro hin zu 11,90 Euro, unvergleichlich günstig für diese hohe Qualität.“
In diesen Qualitätsanspruch reiht sich ein, dass alle in der Olivenbar angebotenen Sorten aus kontrolliertem Anbau stammen und schon durch ihre enorme Größe und Fleischigkeit auffallen. Natürlich werden dort auch weitere Spezereien, die unverzichtbar für ein perfektes Antipasti sind, feilgeboten. Dazu gehören Schafskäse, roter Chili und Knoblauchöl, garniert mit Rosmarin. Zeit für den Nachtisch: Für die kleine Sünde danach sorgt jedoch der ofenwarme, mit Schlagsahne gekrönte Apfelkuchen der hauseigenen Konditorei: Frau Schäfer, die Konditorin aus Fürth, vermischt hierzu süße Äpfel mit Mandeln, Teig und Apfelmus. Die Portionen sind so traumhaft groß, dass sie beinahe nicht mehr auf den Teller passen wollen.
Höffner gibt den Köchen ihre Kochmütze zurück
Bei Höffner begann man schon lange vor den heute boomenden Gourmet-Konzepten im Jahr 2000 mit dem ersten Kochmütze-Umbau. Die Idee dazu ist sehr naheliegend: „Unsere Gäste sollen sich mit allen Sinnen wohlfühlen, denn Wohnkultur und gutes Essen gehören einfach zusammen“, erklärt hierzu Thomas Dankert, der Geschäftsführer von Höffner. Die 18 bestehenden Höffner Einrichtungshäuser werden seit dem nach und nach mit dem modernen Konzept ausgestattet. Eine Neugestaltung schlägt mit ca. 5 Millionen Euro pro Filiale zu Buche. Heute finden sich deren Gourmetfreuden bereits in Berlin-Waltersdorf, Rösrath, Gründau, Hamburg-Barsbüttel und München. Ganz neu eingerichtete Kochmützen sind in Fürth, Neuss und Hamburg-Eidelstedt zu finden, dieses Jahr folgen die Standorte Chemnitz und die sich nun im Bau befindende neunzehnte Höffner-Filiale in Hannover, die von Anfang an mit der Gourmetküche ausgestattet sein wird. Der Umbau in Dresden ist für 2016 geplant.
Mehr Informationen zu Höffner unter www.hoeffner.de.
Pressebericht zu den Kochmützen-Restaurants der Höffner Fillialen.